Magdalena Workshops: 10% Rabatt bis 31.12.2017!

Fotograf: Francesco Galli

Wir bieten in der  Magdalena München Saison 2018 sechs verschiedene Theater- und Performance- Workshops und einen „kreativen Prozess“ an. Geleitet werden diese von Künstlerinnen der Magdalena Projekts aus Puerto Rico, Brasilien, Dänemark, Großbritannien und Deutschland.

Bis 31.12.2017 bieten wir 10% Rabatt auf Workshopgebühren.

Dies ist einen ausgezeichnete Möglichkeit direkt mit internationalen etablierten Theatermachern und Performance Künstlern  zu arbeiten und deren persönliches Training und Methoden kennenzulernen, sowie sich auf einen künstlerischen Austausch einzulassen.
Die Workshops bieten eine große Auswahl von Techniken und beinhalten Gesang, Akrobatik, Szenografie, Maske, Kostüm, Improvisation, Entwurf und Körperarbeit.

Zu den Themen zählen u.a. die Mutter-Tochter – Beziehung, Gewalt gegen Frauen und die Sichtbarkeit von Frauen in der Kunst.

Nähere Informationen finden sie weiter unten ein dieser Email.

Besuchen sie für detaillierte Beschreibungen gerne unsere Webseite www.magdalenamuenchen.de/workshops/. Sie haben dort auch die Möglichkeit sich online zu registrieren.


Unsichtbare Orte – Frauen in der KunstUnsichtbare Orte; photographer Sinai Solis

  • Februar, März April; Abschlussinstallation 19-23.-04.

Ein kreativer Prozess zum Thema “Unsichtbare Orte – Frauen in der Kunst” der in einer  öffentlichen Installation sichtbar gemacht werden soll. Geleitet von Kordula Lobeck de Fabris. Teilnahme kostenlos.
A creative process on the theme “Invisible Spaces – Women in the Arts” culminating in a public installation. Led by Kordula Lobeck de Fabris. Participation is free.

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Kreation im begrenzten Raum

  • 03.-04.02.

Workshop geleitet von Jana Korb. Körperarbeit im unbegrenzten sowie im begrenzten Raum. Performen und improvisieren mit räumlichen Objekten auf dem Boden und in der Luft.
Physical workshop led by Jana Korb, performing and improvising in confined and unlimited space, with spatial objects on the ground and in the air.

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The MacanudosThe Macanudos: Maskenworkshop und Parade

  • 12-16.02., (ohne/excluding 13.02.) Abschlussperformance 17.02.

Viertägiger Maskenworkshop (10-11.02. und 15-16.02) mit öffentlicher Parade am 17.02.18. Geleitet von Deborah Hunt. Offen für Erwachsene und Jugend ab 13 Jahren.
Four-day mask workshop (10-11 and 15-16 February) with public parade on 17 February. Led by Deborah Hunt. Open to teenagers and adults.

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Tapete ManifestoTapete Manifesto – Workshop & Performance

  • 24-25.02, 03-04.03., Abschlussparade 06.03.

Körperliches und stimmliches Training und Entwicklung einer öffentlichen Performance zum Thema “Gewalt gegen Frauen”. Geleitet von Thaís Medeiros. Auf 12 Teilnehmerinnen begrenzt.
Physical and vocal training for the development of a public performance on the theme of violence against women. Led by Thaís Medeiros. Limited to 12 particpants.

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Workshop: The presence of emptiness

  • 10-11.03.

Auf Grundlage der Arbeitsmethoden des Teatret OM wird die Interaktion zwischen Darsteller und visueller Kunst erkundet. Geleitet von Sandra Pasini (Schauspielerin und Regiseurin) und Antonella Diana (Szenografin).
An exploration of the interaction between performer and visual art, based on the working methods of the Teatret OM. Directed by Sandra Pasini (actress and director) and Antonella Diana (scenographer).

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Harmoniegesang / Harmony Singing

  • 17-18.03.

Ein fröhlicher und inspirierender Harmoniegesang-Workshop geleitet von Helen Chadwick. Offen für alle die gerne singen.
A joyful and inspiring harmony singing workshop led by Helen Chadwick. Open to everyone who loves singing.

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Daughter – Workshop & Performance

  • 14-15.04. und 21-22.04., Abschlussperformance 22.04.

Theaterregisseurin Jill Greenhalgh entwickelt mit den Teilnehmerinnen zusammen eine intime, aber öffentliche Performance-Installation basierend auf persönlichen Geschichten, zum Thema “Tochter sein” oder  „eine Tochter haben“. Auf 12 Teilnehmerinnen begrenzt.
Theatre director Jill Greenhalgh works with participants to develop an intimate yet public performance installation, based on the personal stories of being a daughter, or having daughters.

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